Funktionale Sicherheit im Automobil

Die Herausforderung für Elektromobilität und automatisiertes Fahren

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  • 978-3-446-45841-3
  • 2., vollständig überarbeitete Auflage, 09/2019
    499 Seiten, Fester Einband
Beschreibung
Funktionale Sicherheit im Automobil
Funktionale Sicherheit im Automobil

Die 2. Auflage dieses Fachbuchs hat einen ganz anderen Schwerpunkt als die erste Auflage, die sich noch eng am Scope der ISO 26262 orientierte. Der Grund dafür sind die Vorboten eines sich rasant verändernden Automobilmarktes. Die Elektromobilität ist im Kommen, die Tage des Verbrennungsmotors scheinen gezählt. Selbst die Rolle des Fahrers wird neu definiert oder gar infrage gestellt werden müssen.

Das vollständig überarbeitete Buch beschäftigt sich mit vielen Fragen um die Sicherheit, die diese Veränderungen mit sich bringen:
- Welche Gesetze sind auf welchem Markt und für welche Mobilitätskonzepte sind diese relevant?
- Welche Veränderungen werden von der Gesellschaft akzeptiert?
- Welche Methoden und Best Practices gibt es?
- Was ist der Stand von Wissenschaft und Technik?
- Was ist relevant und wie kann man es für zukünftige Konzepte adaptieren?
- Welche Erfahrungen gibt es in anderen Industrien?

Sind wir am Ende alle nur noch Passagiere in rollenden oder fliegenden Personentransportsystemen? Alle diese Fragen gehen weit über den Sicherheitsbegriff der ISO 26262 hinaus. Im vorliegenden Buch werden zahlreiche Aspekte aufgezeigt, die Hersteller, Betreiber und Service-Anbieter in Betracht ziehen sollten, wenn sie für das Post-Automobilzeitalter sichere Mobilität anbieten wollen.
Funktionale Sicherheit im Automobil
Funktionale Sicherheit im Automobil

Die 2. Auflage dieses Fachbuchs hat einen ganz anderen Schwerpunkt als die erste Auflage, die sich noch eng am Scope der ISO 26262 orientierte. Der Grund dafür sind die Vorboten eines sich rasant verändernden Automobilmarktes. Die Elektromobilität ist im Kommen, die Tage des Verbrennungsmotors scheinen gezählt. Selbst die Rolle des Fahrers wird neu definiert oder gar infrage gestellt werden müssen.

Das vollständig überarbeitete Buch beschäftigt sich mit vielen Fragen um die Sicherheit, die diese Veränderungen mit sich bringen:
- Welche Gesetze sind auf welchem Markt und für welche Mobilitätskonzepte sind diese relevant?
- Welche Veränderungen werden von der Gesellschaft akzeptiert?
- Welche Methoden und Best Practices gibt es?
- Was ist der Stand von Wissenschaft und Technik?
- Was ist relevant und wie kann man es für zukünftige Konzepte adaptieren?
- Welche Erfahrungen gibt es in anderen Industrien?

Sind wir am Ende alle nur noch Passagiere in rollenden oder fliegenden Personentransportsystemen? Alle diese Fragen gehen weit über den Sicherheitsbegriff der ISO 26262 hinaus. Im vorliegenden Buch werden zahlreiche Aspekte aufgezeigt, die Hersteller, Betreiber und Service-Anbieter in Betracht ziehen sollten, wenn sie für das Post-Automobilzeitalter sichere Mobilität anbieten wollen.
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Autor(en)

Hans-Leo Ross ist seit 2019 bei der Robert Bosch GmbH für Fahrzeugsicherheit verantwortlich. Von 2015 bis 2018 war er bei der Bosch Engineering GmbH unter anderem für die Sicherheitsaktivitäten in Fahrzeug- und Luftfahrtprojekten verantwortlich. Dabei entwickelte er auch erste Sicherheitskonzepte für hochautomatisierte Fahrfunktionen. Von 2014 bis 2015 war er bei der Mando Europe verantwortlich für den Infrastrukturaufbau der europäischen Entwicklungsaktivitäten. Dabei wurden in seinem Bereich auch die Basis-Software für zukünftige ESP-Systeme sowie die ersten Kundenprojekte für elektronische Parkbremsen nach Sicherheitsstandards aktueller Normen und gemäß dem Autosar-Standard entwickelt. Davor war der Autor 10 Jahre bei Continental für die Einführung der Funktionalen Sicherheit verantwortlich und koordinierte alle geschäftsbereichsübergreifenden Sicherheitsaktivitäten. Während dieser Zeit leitete er unter anderem die deutsche Arbeitsgruppe zur ISO 26262 im VDA und vertrat die Interessen vor internationalen Gremien. Zeitweise leitet er auch die Abteilung für Entwicklungsprozesse, Methoden und Tools in den Continental Automotive-Bereichen. Für die Preussag-Noell-LGA Gastechnik plante und realisierte er sicherheitsrelevante Anlagen und Systeme für die Öl- und Gasindustrie. In der Firma HIMA war er zuerst für den Vertrieb von sicherheitsrelevanten Steuerungen in UK sowie Nord- und Osteuropa zuständig, bevor er die Leitung des Produktmanagements übernahm.

Hans-Leo Ross absolvierte sein Ingenieurstudium an der Uni-GH-Paderborn im Fachbereich Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Einen Master of Advanced Studies mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft und Marketing schloss er berufsbegleitend an der Uni Basel ab.

Hans-Leo Ross ist seit 2019 bei der Robert Bosch GmbH für Fahrzeugsicherheit verantwortlich. Von 2015 bis 2018 war er bei der Bosch Engineering GmbH unter anderem für die Sicherheitsaktivitäten in Fahrzeug- und Luftfahrtprojekten verantwortlich. Dabei entwickelte er auch erste Sicherheitskonzepte für hochautomatisierte Fahrfunktionen. Von 2014 bis 2015 war er bei der Mando Europe verantwortlich für den Infrastrukturaufbau der europäischen Entwicklungsaktivitäten. Dabei wurden in seinem Bereich auch die Basis-Software für zukünftige ESP-Systeme sowie die ersten Kundenprojekte für elektronische Parkbremsen nach Sicherheitsstandards aktueller Normen und gemäß dem Autosar-Standard entwickelt. Davor war der Autor 10 Jahre bei Continental für die Einführung der Funktionalen Sicherheit verantwortlich und koordinierte alle geschäftsbereichsübergreifenden Sicherheitsaktivitäten. Während dieser Zeit leitete er unter anderem die deutsche Arbeitsgruppe zur ISO 26262 im VDA und vertrat die Interessen vor internationalen Gremien. Zeitweise leitet er auch die Abteilung für Entwicklungsprozesse, Methoden und Tools in den Continental Automotive-Bereichen. Für die Preussag-Noell-LGA Gastechnik plante und realisierte er sicherheitsrelevante Anlagen und Systeme für die Öl- und Gasindustrie. In der Firma HIMA war er zuerst für den Vertrieb von sicherheitsrelevanten Steuerungen in UK sowie Nord- und Osteuropa zuständig, bevor er die Leitung des Produktmanagements übernahm.

Hans-Leo Ross absolvierte sein Ingenieurstudium an der Uni-GH-Paderborn im Fachbereich Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Einen Master of Advanced Studies mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft und Marketing schloss er berufsbegleitend an der Uni Basel ab.

Rezensionen

"Hans-Leo Ross beschreibt nicht nur Normen und Methoden, sondern stellt Bezüge her. So überträgt er – aus seiner Sicht sinnvolle – Erfahrungen aus anderen Bereichen, wie Maschinenbau und Luftfahrt, auf die Automobilindustrie. Dabei nutzt Ross nicht nur seine Berufserfahrung, sondern bezieht gesellschaftliche Diskussionen und vereinzelt auch philosophische Betrachtungen mit ein. Außerdem schließt jedes Kapitel mit einem umfangreichen Literaturverzeichnis. Der Leser erschließt sich somit einen großen Umfang an Quellen." Sven Prawitz, Automobil Industrie, 14.02.2020

"Die neue Auflage dieses Fachbuchs hat einen ganz anderen Schwerpunkt als die erste, die sich noch eng an der ISO 26262 orientierte. Der Grund dafür sind die Vorboten eines sich rasant verändernden Automobilmarktes. Die Elektromobilität ist im Kommen, die Tage des Verbrennungsmotors scheinen gezählt. Selbst die Rolle des Fahrers wird neu definiert oder gar infrage gestellt werden müssen." Benjamin Schleich, Krafthand, 08.11.2019


"Hans-Leo Ross beschreibt nicht nur Normen und Methoden, sondern stellt Bezüge her. So überträgt er – aus seiner Sicht sinnvolle – Erfahrungen aus anderen Bereichen, wie Maschinenbau und Luftfahrt, auf die Automobilindustrie. Dabei nutzt Ross nicht nur seine Berufserfahrung, sondern bezieht gesellschaftliche Diskussionen und vereinzelt auch philosophische Betrachtungen mit ein. Außerdem schließt jedes Kapitel mit einem umfangreichen Literaturverzeichnis. Der Leser erschließt sich somit einen großen Umfang an Quellen." Sven Prawitz, Automobil Industrie, 14.02.2020

"Die neue Auflage dieses Fachbuchs hat einen ganz anderen Schwerpunkt als die erste, die sich noch eng an der ISO 26262 orientierte. Der Grund dafür sind die Vorboten eines sich rasant verändernden Automobilmarktes. Die Elektromobilität ist im Kommen, die Tage des Verbrennungsmotors scheinen gezählt. Selbst die Rolle des Fahrers wird neu definiert oder gar infrage gestellt werden müssen." Benjamin Schleich, Krafthand, 08.11.2019


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