Blasformen

von Kunststoffhohlkörpern

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Beschreibung
Blasformen
Hohlkörper aus Kunststoffen findet man heutzutage nahezu überall. Sie finden Verwendung in der Verpackung, Lagerung, beim Transport oder bei der Führung von Flüssigkeiten oder Schüttgütern.
Durch Blasformen werden Hohlkörper aus thermoplastischen Kunststoffen mit nahezu beliebiger Geometrie gefertigt. Das sind zum Beispiel pharmazeutische Verpackungen mit Inhalten unter einem Milliliter und technische Artikel (z. B. Kunststoff-Kraftstoff-Behälter (KKB), Luftführungen im Kfz oder Öltanks) mit bis zu 10 000 l Fassungsvermögen. Die am häufigsten eingesetzten Verfahren sind das Extrusionsblasformen und das Streckblasformen, auf die in diesem Buch detailliert eingegangen wird. Während durch Streckblasformen nahezu ausschließlich Flaschen aus PET (seltener auch PEN oder PVC, neuerdings auch PLA) in hohen Stückzahlen hergestellt werden, ist das Spektrum für extrusionsblasgeformte Hohlkörper ungleich größer.
Der Leser erhält die nötigen Informationen, um die Blasformtechnik grundlegend zu verstehen. Damit kann er Zusammenhänge bei der Verarbeitung und Anwendung leicht nachvollziehen und selber bilden. Dieses Grundlagenwissen erleichtert ihm das Studium bzw. die tägliche Arbeit.
Neben verschiedenen Einsatzgebieten und Fertigungsverfahren werden Aspekte der Produktentwicklung und Möglichkeiten der Blasformsimulation dargestellt. Weitere Kapitel über Peripheriegeräte und Folgeeinrichtungen, Recycling und Troubleshooting runden das Buch ab.
Die zweite Auflage wurde durchgehend aktualisiert und wenn nötig ergänzt.
Blasformen
Hohlkörper aus Kunststoffen findet man heutzutage nahezu überall. Sie finden Verwendung in der Verpackung, Lagerung, beim Transport oder bei der Führung von Flüssigkeiten oder Schüttgütern.
Durch Blasformen werden Hohlkörper aus thermoplastischen Kunststoffen mit nahezu beliebiger Geometrie gefertigt. Das sind zum Beispiel pharmazeutische Verpackungen mit Inhalten unter einem Milliliter und technische Artikel (z. B. Kunststoff-Kraftstoff-Behälter (KKB), Luftführungen im Kfz oder Öltanks) mit bis zu 10 000 l Fassungsvermögen. Die am häufigsten eingesetzten Verfahren sind das Extrusionsblasformen und das Streckblasformen, auf die in diesem Buch detailliert eingegangen wird. Während durch Streckblasformen nahezu ausschließlich Flaschen aus PET (seltener auch PEN oder PVC, neuerdings auch PLA) in hohen Stückzahlen hergestellt werden, ist das Spektrum für extrusionsblasgeformte Hohlkörper ungleich größer.
Der Leser erhält die nötigen Informationen, um die Blasformtechnik grundlegend zu verstehen. Damit kann er Zusammenhänge bei der Verarbeitung und Anwendung leicht nachvollziehen und selber bilden. Dieses Grundlagenwissen erleichtert ihm das Studium bzw. die tägliche Arbeit.
Neben verschiedenen Einsatzgebieten und Fertigungsverfahren werden Aspekte der Produktentwicklung und Möglichkeiten der Blasformsimulation dargestellt. Weitere Kapitel über Peripheriegeräte und Folgeeinrichtungen, Recycling und Troubleshooting runden das Buch ab.
Die zweite Auflage wurde durchgehend aktualisiert und wenn nötig ergänzt.
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Autor(en)

Dr.-Ing. Michael Thielen ist PR-Berater, Textdienstleister sowie Gründer und Herausgeber der Fachzeitschrift bioplastics MAGAZINE. Der Maschinenbauingenieur hat an der RWTH Aachen die Fachrichtung Kunststofftechnik studiert und dort auch promoviert. Nach mehreren Jahren in verschiedenen Vertriebs- und Kommunikations-Aufgaben unter anderem im Krupp Forschungsinstitut, bei Krupp Kautex Maschinenbau und SIG Plastics International machte er sich 2003 als Berater und Publizist selbstständig. Er hat mehrere Bücher zur Blasformtechnik und zu Biokunststoffen geschrieben und in zahlreichen Vorträgen, Gastvorlesungen und Lehraufträgen an Fachhochschulen im In- und Ausland kunststofftechnisches Wissen vermittelt.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Gust ist Lehrstuhlinhaber der Konstruktionslehre an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach Tätigkeit als Bereichsleiter F&E des Technologiezentrums Kunststoff der Dr. Reinold Hagen Stiftung und als Bereichseiter in der Automobilzulieferindustrie vertritt er seit 2009 die Konstruktionslehre im Maschinenbau an der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen seiner Promotion hat er sich vertieft mit der Prozess-Simulation des Extrusionsblasformens befasst. Ergänzend ist er als Qualitätsmanager nach DGQ und EOQ ausgebildet.

Dr.-Ing. Klaus Hartwig leitet das globale Innovations-Zentrum für nasse Tiernahrung bei Mars Petcare. Nach seiner Promotion an der RWTH Aachen hat er bei der KHS Corpoplast (damals Krupp/SIG) zunächst die Verpackungs-, Prozess- und Formenentwicklung und später den Geschäftsbereich Plasmabeschichtung geleitet. Anschließend war er in der Entwicklung bei Nestlé Waters in unterschiedlichen Rollen tätig bevor er zunächst das zentrale Entwicklungszentrum und später die weltweite Entwicklung für die Gruppe führte.

Dr.-Ing. Michael Thielen ist PR-Berater, Textdienstleister sowie Gründer und Herausgeber der Fachzeitschrift bioplastics MAGAZINE. Der Maschinenbauingenieur hat an der RWTH Aachen die Fachrichtung Kunststofftechnik studiert und dort auch promoviert. Nach mehreren Jahren in verschiedenen Vertriebs- und Kommunikations-Aufgaben unter anderem im Krupp Forschungsinstitut, bei Krupp Kautex Maschinenbau und SIG Plastics International machte er sich 2003 als Berater und Publizist selbstständig. Er hat mehrere Bücher zur Blasformtechnik und zu Biokunststoffen geschrieben und in zahlreichen Vorträgen, Gastvorlesungen und Lehraufträgen an Fachhochschulen im In- und Ausland kunststofftechnisches Wissen vermittelt.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Gust ist Lehrstuhlinhaber der Konstruktionslehre an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach Tätigkeit als Bereichsleiter F&E des Technologiezentrums Kunststoff der Dr. Reinold Hagen Stiftung und als Bereichseiter in der Automobilzulieferindustrie vertritt er seit 2009 die Konstruktionslehre im Maschinenbau an der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen seiner Promotion hat er sich vertieft mit der Prozess-Simulation des Extrusionsblasformens befasst. Ergänzend ist er als Qualitätsmanager nach DGQ und EOQ ausgebildet.

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