Praktische Kunststoffprüfung

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Beschreibung
Praktische Kunststoffprüfung
Die Bedeutung der Kunststoffe als Ingenieurwerkstoffe ist weiterhin wachsend. Kunststoffe besitzen vielfach ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und lassen komplizierte, multifunktionale Formteile schnell mit hoher Präzision im Endbearbeitungszustand fertigen. Sie rücken damit, in Zeiten eines hohen Kosten- und Leistungsdruckes massiv ins Blickfeld des industriellen Interesses mit dem Ziel, klassische Konstruktionswerkstoffe in Anwendungen zu substituieren bzw. neuartige Entwicklungen erst zu ermöglichen.
Erfolgreiche Produkte bedürfen qualifizierter Werkstoffe für ihre Herstellung und eine leistungsfähige Qualitätssicherung während ihrer Fertigung. Auftretende Qualitätsmängel und Fehler müssen mittels Schadensanalytik systematisch erkannt und behoben werden.

Dies ist das erste Buch, das sich praxisorientiert moderner Prüftechniken und -strategien annimmt.
Praktische Kunststoffprüfung
Die Bedeutung der Kunststoffe als Ingenieurwerkstoffe ist weiterhin wachsend. Kunststoffe besitzen vielfach ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und lassen komplizierte, multifunktionale Formteile schnell mit hoher Präzision im Endbearbeitungszustand fertigen. Sie rücken damit, in Zeiten eines hohen Kosten- und Leistungsdruckes massiv ins Blickfeld des industriellen Interesses mit dem Ziel, klassische Konstruktionswerkstoffe in Anwendungen zu substituieren bzw. neuartige Entwicklungen erst zu ermöglichen.
Erfolgreiche Produkte bedürfen qualifizierter Werkstoffe für ihre Herstellung und eine leistungsfähige Qualitätssicherung während ihrer Fertigung. Auftretende Qualitätsmängel und Fehler müssen mittels Schadensanalytik systematisch erkannt und behoben werden.

Dies ist das erste Buch, das sich praxisorientiert moderner Prüftechniken und -strategien annimmt.
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Autor(en)

Prof. Dr.-Ing. Achim Frick hat Maschinenwesen an der Universität Stuttgart studiert und am Institut für Kunststoffprüfung über Hochleistungsfaserverbundwerkstoffe promoviert. Nach mehrjähriger Industrietätigkeit im Entwicklungsbereich wurde er 1997 an die Hochschule Aalen in die Kunststofftechnik berufen. Seine Lehrgebiete sind polymere Werkstoffe, Bauteilentwicklung und Kunststoffprüfung. Er ist Leiter des Institutes Polymer Science and Processing (iPSP) an der Hochschule Aalen und forscht und publiziert zu werkstoff- und produktionstechnologischen Fragen. Als Leiter des Steinbeis Transferzentrums Polymer Engineering (PETZ) in Aalen ist er im Technologietransfer zur Industrie und in der Weiterbildung aktiv.

Dr. Claudia Stern studierte Chemie an der Hochschule Aalen. Nach ersten Stationen in der Industrie forschte sie an der Hochschule Aalen zum Thema Struktur-Eigenschafts-Beziehungen von hochmolekularen Polypropylenen und promovierte in Kooperation mit der niederländischen Universität Twente in Enschede. Seit 2006 arbeitet sie bei der ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH in Bietigheim und beschäftigte sich mit der Entwicklung und Markteinführung eines neuartigen, thermoplastischen Fluorpolymers. Mittlerweile ist sie im Unternehmen verantwortlich für Entwicklung, Fertigung und Vertrieb im Geschäftsbereich Thermoplastische Hochleistungskunststoffe.

Prof. Dr.-Ing. Achim Frick hat Maschinenwesen an der Universität Stuttgart studiert und am Institut für Kunststoffprüfung über Hochleistungsfaserverbundwerkstoffe promoviert. Nach mehrjähriger Industrietätigkeit im Entwicklungsbereich wurde er 1997 an die Hochschule Aalen in die Kunststofftechnik berufen. Seine Lehrgebiete sind polymere Werkstoffe, Bauteilentwicklung und Kunststoffprüfung. Er ist Leiter des Institutes Polymer Science and Processing (iPSP) an der Hochschule Aalen und forscht und publiziert zu werkstoff- und produktionstechnologischen Fragen. Als Leiter des Steinbeis Transferzentrums Polymer Engineering (PETZ) in Aalen ist er im Technologietransfer zur Industrie und in der Weiterbildung aktiv.

Dr. Claudia Stern studierte Chemie an der Hochschule Aalen. Nach ersten Stationen in der Industrie forschte sie an der Hochschule Aalen zum Thema Struktur-Eigenschafts-Beziehungen von hochmolekularen Polypropylenen und promovierte in Kooperation mit der niederländischen Universität Twente in Enschede. Seit 2006 arbeitet sie bei der ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH in Bietigheim und beschäftigte sich mit der Entwicklung und Markteinführung eines neuartigen, thermoplastischen Fluorpolymers. Mittlerweile ist sie im Unternehmen verantwortlich für Entwicklung, Fertigung und Vertrieb im Geschäftsbereich Thermoplastische Hochleistungskunststoffe.

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